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Prof.Finke

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Finke

LEBENSLAUF Professor Dr. med. Ulrich Finke

 

Geburtsdatum:                            1950 als Sohn des Privatdozenten Dr. med. Helmut Finke und  seiner Ehefrau Ursula, geb. Schilling.

Studium:                                        Studium der Medizin an den Universitäten Göttingen, Glasgow und Freiburg.

 Staatsexamen:                 Staatsexamen in Freiburg im Sommer 1974,

Note „Sehr gut“.

 

Promotion:                                    Promotion 1975 über das Thema: „Permissive Wirkung von Fettsäuren und Glukagon auf die Glukoneogenese der isoliert perfundierten Rattenleber“ (Doktorvater Prof. Dr. med. W. Gerok, Medizinische Klinik der Universität Freiburg, Note „Sehr gut“.

 

Medizinalassistent:       Medizinalassistent an der Medizinischen Universität Freiburg von September bis Dezember 1974. Direktoren Prof. Dr. med.G.W. Löhr und Prof. Dr. med. W. Gerok.

Medizinalassistent an den Städtischen Krankenanstalten Bielefeld. Prof. Dr. med. V. Jagschian (01.01. - 31.08.75).

 

Approbation:                   1975

 

Bundeswehr:                                September 1975 - Dezember 1976 Stabsarzt der Bundesmarine in Kiel.

 

Wissenschaftlicher

Assistent:                           Januar 77- Dezember 1978 Arbeit bei Prof. Dr. med. W.

Creutzfeldt, Medizinische  Universitätsklinik Göttingen.

1977 1 Jahr Forschung in den Labors für Gastrointestinale

Hormone.

 

Chirurgische

Ausbildung:                                  Januar 1979 - Dezember 1981 Assistent bei Prof. Dr. med. G. Heberer, Chirurgische Klinik der Ludwig-Maximilian-Universität im Klinikum Großhadern, München. 

Januar 1982 - Juni 1988  Assistent der chirurgischen Klinik der Ruhr-Universität am St. Josef-Hospital, Bochum, bei Prof. Dr. med. V. Zumtobel.

 

Stipendium                                   Juni 1982 - August 1983 Research Fellow an der Harvard  Medical School in Boston bei Prof. Dr. W. Silen.

 

Facharzt:                            Von August 1983 an Fortsetzung der Facharztausbildung.

Am 21.02.1987 Facharztprüfung vor der Ärztekammer Westfalen-Lippe in Münster.

 

Zusatzausbildung:         01.07.88 - 30.06.1990  an der Chirurgischen Klinik „Berg-

                                               mannsheil“ Bochum, Direktor Prof. Dr. med. G. Muhr.

                                               Am 21.07.90  Erwerb der Zusatzbezeichnung „Arzt für Un-

                                               fallchirurgie“ vor der Ärztekammer Westfalen-Lippe.

 

Habilitation:                    1988 Habilitation über das Thema „Die Beeinflussung der

Magensäuresekretion durch Wachstumsfaktoren“ Antrittsvorlesung über das Thema : „Chirurgische Therapie des Magenkarzinoms“.

 

Oberarzt:                            Vom  1.7.1990 bis 31.12.1994  Oberarzt  Chirurgische

Universitätsklinik St. Josef Hospital der Ruhr-Universität BoChum, Prof. Dr. med. V. Zumtobel.

 

Chefarzt                                          Seit 1.1.1995 Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des Sankt             Katharinen Krankenhauses Frankfurt am Main.

                                                Seit  1997 Stellvetretender Ärztlicher Direktor

                       

Außerplanmäßiger

Professor                            Seit 25.1.1995 Außerplanmäßiger Professor der Medizinischen Fakultät Bochum.

Am 25. Oktober 1996 Umhabilitation an die Medizinische

Fakultät der Johann  Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main , seit 1998 Apl. Professor der  Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt  am Main.

Zusatzqualifikationen  August 1996 Schwerpunktbezeichnung „Viszeralchirurgie“

Dezember 1996  Fakultative Weiterbildung im Gebiet „Spezielle Chirurgische Intensivmedizin im Gebiet Chirurgie“.

Seit 1996 volle Weiterbildung für das Fach Chirurgie“

Seit  Juni 1999 Weiterbildungsermächtigung für 1 Jahr im  

Schwerpunkt „Viszeralchirurgie“.

 

Fortbildung                      Seit Januar1995 Kurse in Betriebsführung,

Prozeßkostenanlyse, Interner Budgetierung, EDV im

Krankenhaus, Personalbemessung , Total Quality

Management ( TQM). Im Januar 2001 über DRG‘s

 

Berufliches

Engagement                      Seit 1996 Delegierter der hessischen Landesärztekammer

 

Ethik                                    Seit September 1998 Stellvertretender Vorsitzender des

Arbeitskreises „Medizin und Ethik“ des Bistums Limburg.

 

Fremdsprachen              Englisch wie die Muttersprache, Französisch in Wort und

Schrift, Spanisch flüssig. Italienisch .

 

EDV                                                  Seit 1983 Arbeit am PC, Umgang mit Word,

Tabellenkalkulation, Präsentationsprogrammen.

 

 

Zusatzstudiumum                      Dezember 1999 Master of Business Administration (MBA)der Universität  Bradford. Thema der Diplomarbeit

                                               (Management Project): Marketing for Hospitals

 

Privat:                                             Seit 1978 verheiratet mit Frau Dr. med. G. Finke, geb. Koenig.

                                               Geburt von 3 Söhnen 1982, 1985 und 1988.

 

Persönliche Interessen

Hobbies                                          Musik, Fremdsprachen, Literatur, Sport (Radfahren, Tennis).

 

Konfession:                       Evangelisch.

 

  

 

[Fachärzte Hessen] [Wahlaufruf] [Kandidaten] [Dr.v.Knoblauch zu Hatzbach] [Dr.Klaus König] [Prof.Alexandra Henneberg] [Frank-R.Zimmeck] [Dr.Klaus-Wolfgang Richter] [Dr.Neni S.Krückeberg] [Prof.Finke] [Dr.Zürner] [Dr.S.Trittmacher] [Dr.Sabine Dominik] [Dr.Edgar Pinkowski] [Christine Hidas] [Dr.Klaus Heckmann] [Dr.Winfried Schultheis] [Prof.Manuela Koch] [Dr.Wilfried Thiel] [Prof.Uwe Wagner] [Dr.Detlef Oldenburg] [Dr.Walter Frisch] [Dr.Michael Weidenfeld] [Dr.Michael Repschläger] [Dr.Wolfgang Tacke] [Dr.Gerd Rauch]